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Data
Der französische Produzent DatA, der 2006 mit dem Megaerfolg „Trop Laser“ und dem Hit „J’aime pas l’art“ den Durchbruch schaffte, hat seitdem in Frankreich und international eine steile Karriere gemacht und ist mit seinen Mixes überall angesagt (England, USA, Kanada, Australien, Belgien, Schweiz, Südamerika). Mit seinen Remixes für Felix Da Housecat, Chromeo, M83 und andere feiert er große Erfolge. Gerade hat er sein erstes Album „SKYWRITER“ (Ekler’O’Shock/Naïve) herausgebracht, das seine frühe Pop-Begeisterung widerspiegelt.
Wir haben DATA getroffen. Das Treffen fand im Chez Maman statt, dem angesagten Shop für Markenuhren in Paris. Dort haben wir uns ganz relaxt über Uhren und über seine Jugend unterhalten. Auszüge:


David aka DatA: Läuft das Band jetzt mit?
 

Dimitri: Hey David! 1, 2, 3 … Los geht's! David, erinnerst du dich daran, als die 1. G-SHOCK herauskam??

David: Also, als die erste G-SHOCK 1983 herauskam, da war ich minus 2 Jahre alt, also noch gar nicht geboren.

Wann hattest du dann deine erste G-SHOCK?

Hm, bei meiner ersten G-SHOCK muss ich 11 gewesen sein, ich war da also in der 5. Klasse. Das war damals die Zeit, in der du mit Air Max an den Füßen, einer G-SHOCK am Handgelenk und einer Basecap von den Charlotte Hornets auf dem Kopf einfach ein cooler Typ warst.

Deine Kindheit in den 80ern: die typischen französischen Schokoladenkekse Choco BN oder eher geklautes BMX?

Cailleras sind bei uns in Frankreich die Ghettokids. Ich war so ein Möchtegern-Caillera ... (lacht). Ich war ein witziger Typ, auch wenn ich gar kein richtiger Caillera war. Jedenfalls habe ich so getan, als ob ich einer wäre. Ich war einer von denen, die ganz hinten in der letzten Reihe sitzen: Du machst eine Papierkugel und wirfst sie 250 Mal auf den Typ, der genau vor dir sitzt, und wenn er sich umdreht, tust du so, als ob du es nicht gewesen wärst (lacht) …

Jemand, der sich so in Gefahr begibt braucht bestimmt eine Uhr, die allem standhält und stoßfest ist, oder? Deine G-SHOCK Shock Resist, hat sie dir etwas gebracht?

Ich habe die Mädels angebaggert, und ihnen erzählt, dass ich eine stoßfeste Uhr habe ... Ich habe sie ihnen gezeigt und ihnen vorgeschlagen, sie anzuprobieren. Das funktioniert immer. Du nimmst deine Uhr ab und sagst: „Schau doch mal, ob sie dir steht“. Damals, mit 11 Jahren in der 5. Klasse, kam ich mir dabei furchtbar wichtig vor ...

Das andere Feature, das die G-SHOCK einfach unschlagbar macht, ist die Wave Ceptor-Technologie. Du weißt, was das ist, oder?

Wave Ceptor, das ist ein abgefahrenes Feature! Damit stellt sich die Zeit automatisch richtig ein, das ist super! Da ich viel unterwegs bin, ist das für mich sehr nützlich. So muss ich nicht jedes Mal nach der Ankunft den nächstbesten Typen fragen, wie spät es ist (lacht) ...

Danke, David. Bis bald.

Ich danke dir. Ciao!

DAS GESPRÄCH FÜHRTE DIMITRI PAILHE.



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